Oder besser: die “intelligente” Wissensmaschine. Denn WolframAlpha durchsucht nicht das Internet, sondern seine eigene Wissensdatenbank. Der Nutzer gibt einfach eine Frage aus einem beliebigen Wissensgebiet ein und wenig später erscheint die Antwort. So zumindest die Theorie. Dass WolframAlpha in der Praxis zur Zeit noch nicht so “intelligent” arbeitet, wie sie angepriesen wird, zeigt sich in vielen Wissenschaftsbereichen, auch in den Geowissenschaften. Obwohl etliche Sucheingaben die gewünschten Ergebnisse erzielen, gibt es andere, bei denen die Suche ins Leere läuft. Abgesehen davon: die Technologie hinter WolframAlpha als auch die Datenbank im Hintergrund stehen am Anfang. Trotz der derzeitigen inhaltlichen Schwächen sind die “Wissensmaschine” und die damit erzeugten Daten und Grafiken faszinierend und lassen auf mehr hoffen.
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