Mich erreichte eine kurze Mitteilung von Dr. Matthias Geyer, die ich an dieser Stelle gern veröffentlichen möchte:
Erdbebensicheres Bauen in Baden-Württemberg
Baden-Württemberg ist flächenmäßig von allen Bundesländern am stärksten erdbebengefährdet. Die Gebiete, in denen die Wahrscheinlichkeit für stärkere Beben am größten ist, liegen auf der Schwäbischen Alb und im Oberrheingraben. Die Broschüre “Erdbebensicher Bauen” des Wirtschaftsministeriums (Neuauflage 2008) enthält Informationen zum erdbebengerechten Entwerfen und Konstruieren, zum Normenwerk sowie zu baurechtlichen Aspekten für das Bauen in Erdbebengebieten Baden-Württembergs. Sie richtet sich an Architekten, Ingenieure und Bauherren und ist als Planungshilfe für den Entwurf und die Konstruktion von Bauten in Erdbebengebieten gedacht.
Die Broschüre Erdbebensicher Bauen (A5, 34 Seiten) wurde 2008 vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg herausgegeben worden und kann dort kostenlos bestellt oder unter
http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1106/Erdbebensicher_Bauen.pdf (624 KB) heruntergeladen werden.
Tags: Baden-Württemberg, Bauen, Erdbeben
Ich danke dem lieben Gott,an jedem Tag,das ich kein Seismologe geworden bin.
Das wäre mir viel zuviel Verantwortung,meinen Mitmenschen gegenüber.Die meisten meiner Zeitgenossen verstehen noch nicht einmal auf welchem Gestein,sie bei ihren Wanderungen in unserem Hintertaunus,ihre Füsse setzten.Ich habe die aller Größten Probleme meinen Zeitgenossen die Geologie des Hintertaunus nahe zu bringen,wenn ich ihnen auch noch zum Thema Seismologie ein Referat halten sollte,würde ihnen die wahrscheinlich die Köpfe platzen und mir die Nerven durchgehen.
Ich bitte meinen Beitrag als nicht so ganz Ernst gemeint aufzufassen,aber es musste mal Dampf abgelassen werden.
Ich beneide die Geologen,welche in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv sind ( Leider viel zu wenige ),um ihre guten Nerven.
Es grüßt,ein halber Geologe,mit Paläobotanischem Sachverstand.
Ich finde, dass georaphische Grundlagen auch von den Eltern vermittelt werden sollten. Man kann sich dabei nicht auf die Schule verlassen.
Das ist wohl war, aber wenn die Eltern selbst keine Grundkenntnisse (z.B. aus ihrer Schulzeit) haben, wird das nicht funktionieren. Leider.