
Die neue Studentenwerbung der TU Bergakademie Freiberg.
Die TU Bergakademie Freiberg setzt auf eine neue Werbestrategie, um Schüler aus ganz Deutschland für ein Studium in der Bergstadt zu begeistern. Mit “Zeit für neue Pioniere” soll dem durch die geburtenschwachen Jahrgänge zu befürchtenden Rückgang der Studentenzahlen entgegengewirkt werden. Mit Plakaten, einem Infomobil, das bundesweit an Gymnasien Halt machen wird, und dem Online-Portal neuepioniere.de hebt sich die Technische Universität von ihren Konkurrentinnen deutlich ab. Die Aktion ist unkonventionell und wird nicht nur Befürtworter finden. Doch genau solche öffentlichkeitswirksamen neuen Wege braucht es, um Schüler überhaupt für die Naturwissenschaften interessieren zu können.
In einer Pressemitteilung der Uni wird näher auf die Kommunikationskampagne eingegangen:
Innovativ, unkonventionell und bislang in der deutschen Universitätslandschaft einmalig: die Kommunikationskampagne der TU Bergakademie Freiberg
Die Kampagne hebt sich deutlich ab von der “Studenten-lächeln-in-die-Kamera”-Ästhetik der neunziger Jahre. Ihre Anmutung erinnert eher an Filmplakate: Auf Großflächen sind Freiberger Studierende als visionäre Entdecker und mutige Vorreiterinnen inszeniert, die sich selbstbewusst den Herausforderungen der Zukunft stellen. Auf den Einsatz professioneller Models wurde dabei bewusst verzichtet; die abgebildeten “neuen Pioniere” sind echte Studierende der TU Bergakademie.
“In einer Mischung aus fotografischen und digitalen Elementen wird die magische Welt der Naturwissenschaft und Technik spürbar,” ist der Kanzler der Universität, Dr. Andreas Handschuh, begeistert. “Die Fachbegriffe aus verschiedenen Studienfächern ergänzen sich mit den Bildmotiven in einer augenzwinkernden Zweideutigkeit, die den Betrachter neugierig macht.”
Der nachfolgende Film gibt Einblicke in die Entstehung der Kampagne.
Mutig, gewagt, aber in meinen Augen der richtige Weg in Richtung des großen Ziels “Ressourcen-Universität Deutschlands”.
Tags: Kommunikationskampagne, Studentenwerbung, TU Bergakademie Freiberg
