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Archiv für die Kategorie ‘Geologie Ausland’

Foto: Solfatare im Lassen Volcanic National Park (Sulphur Works), Kalifornien, USA

Montag, 14. Juni 2010

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Industrieminerale Siziliens

Samstag, 12. Juni 2010

Geologischer Überblick (nach Pichler 1984)

Sizilien erstreckt sich über eine Fläche von 25.710 km2 (mit Nebeninseln) und hat 5 Mio. Einwohner (Meyers Lexikon Online). Die Hauptstadt ist Palermo. Geografisch unterteilt sich Sizilien in mehrere Gebiete (Abb. 1). An der westlichen Nordküste befinden sich die Berge um Trápani und Palermo, die zum Süden hin vom Castelvetrano-Becken und weiter östlich davon von den Sicani-Bergen abgelöst werden. Im nördlichen Zentrum Siziliens baut sich das Madonische Gebirge auf, dem im Süden Zentralsiziliens das Becken von Caltanissetta folgt (Zentralsizilianisches Becken). Weiter östlich schließen sich das Becken von Gela sowie nördlich davon die Ebene von Catania und der Ätna an. Nordwestlich des Ätna befindet sich das Nebrodische und nordöstlich das Peloritanische Gebirge. Der südöstlichste Zipfel von Sizilien wird von der Ibleischen Tafel eingenommen, die als Teil der Afrikanischen Platte gilt und durch die Comiso-Messina-Linie vom Rest Siziliens getrennt ist. (weiterlesen …)

Yonaguni/Hiseki Point – die Reste des sagenhaften Lemurien oder einfach “nur” ein Naturwunder?

Samstag, 12. Juni 2010

Von Wolf Wichmann

Einleitung

Immer mal wieder taucht die mysteriöse “Pyramide” des “Hiseki Point” in diversen deutschen Fernsehkanälen auf. Als Wiederholung früherer Beiträge, versteht sich, nicht etwa in Form neuer Produktionen. Spiegel-TV, ZDF und auch die ARD hatten zwischen 1999 und 2003 in verschiedenen Dokumentationen die Entdeckung und Erforschung dieser ungewöhnlichen Felsformation vor der japanischen Insel Yonaguni auch in Deutschland zum Medienthema erhoben. (weiterlesen …)

Geologische Streifzüge in der Auvergne – Vulkane, Seen, Fossilien und Quellen

Samstag, 12. Juni 2010

Von Undine Uhlig und Bettina Schenk

Vorwort

Die Auvergne, Teil des französischen Zentralmassivs, hat eine lange Entwicklungsgeschichte vom Karbon bis heute hinter sich. In dieser Publikation wird die geologische Vielfalt der Auvergne im Umkreis von Clermont-Ferrand vorgestellt. Die Entstehung von Vulkanen, Seen, Fossilanreicherungen und Quellen wird allgemeinverständlich erklärt, jeweils einige Beispiele ausführlich erläutert und Tipps für Exkursionen gegeben. Die Exkursionen können jeweils an einem Tag von Clermont-Ferrand aus mit dem Pkw, dem Bus, der Bahn oder auch zu Fuß durchgeführt werden. (weiterlesen …)

Geologie Nordwest-Griechenlands

Samstag, 12. Juni 2010

Von Andreas Paul

1. Vorwort

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen einer Exkursion an den Ohrid See in Mazedonien, durchgeführt durch das Institut für Geophysik und Geologie der Universität Leipzig im Jahr 2005. Die Darstellung der Geologie Nordwestgriechenlands beruht auf der Literatur von Jacobshagen und Pe-Piper (siehe Literaturverzeichnis), da andere Literatur nicht zu finden war. Aus diesem Grund wurde auch zum größten Teil auf das zitieren im Text verzichtet, mit Ausnahme von Literatur, die nebenbei benötigt wurde. Bemerkt werden soll noch, dass das Neogen aus Platzgründen nicht behandelt wird. Desweiteren kann eine regional begrenzte Darstellung der Geologie NW-Griechenlands nur bedingt erfolgen. Der Grund liegt in der schon erwähnten knappen Literatur, in welcher kaum auf regionale Besonderheiten eingegangen wird. (weiterlesen …)

Exkursion in den Mittel- & Südural

Freitag, 11. Juni 2010

Von Lutz Geißler & Christoph Lenz

Den kompletten Bericht inklusive Reiseerlebnissen und weiteren Abbildungen können Sie bei Lutz Geißler als pdf-Datei (10 MB) beziehen.

Vorwort

Der vorliegende Bericht zur Exkursion in den mittleren und südlichen Ural ist Zeugnis einer seltenen und deshalb umso interessanteren Reise. Die insgesamt 10 Personen umfassende Exkursionsgruppe besuchte mineralogisch und lagerstättenkundlich ausgerichtete Ziele, wie Bergwerke, Halden, Schürfe und Museen. Die drei Wochen im Ural boten die Möglichkeit, viele geologische Einheiten und Lagerstätten kennenzulernen, reichten aber keinesfalls aus, um einen umfassenden Überblick über die Geologie und Mineralogie der Region zu erlangen. (weiterlesen …)

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