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Archiv für die Kategorie ‘Geologie Deutschland’

Feuersteinbänder, Jasmund Nationalpark, Insel Rügen, Mecklenburg-Vorpommern

Donnerstag, 22. Juli 2010

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Gekritzter Findling, Dornbusch, Insel Hiddensee, Mecklenburg-Vorpommern

Mittwoch, 21. Juli 2010

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Kreide-Geschiebemergel-Verschuppung, Jasmund Nationalpark, Insel Rügen, Mecklenburg-Vorpommern

Dienstag, 20. Juli 2010

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“Leuchtturmspalte” am Dornbusch, Insel Hiddensee, Mecklenburg-Vorpommern

Montag, 19. Juli 2010

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Das Elbsandsteingebirge ist ein Sandsteinkarstgebiet

Samstag, 12. Juni 2010

Von Roland H. Winkelhöfer

“Das Elbsandsteingebirge ein Produkt der Erosion, das allmählich weiter zerfällt” (Dr. J. Stein von der Nationalpark-Verwaltung Sächs. Schweiz in: Nationalparke in Deutschland. 3. Aufl. 2004). Dieser einseitige fachliche Ansatz des bloßen mechanischen Zerstörens der Gesteine ist durch andere Prozesse zu ergänzen. Hatte man 1920 die Meinung, dass sogar die Schichtfugenhöhle Diebskeller im Quirl durch die Elbe ausgewaschen worden sei, als falsch erkannt, so wird auch heute weiterhin verbreitet, dass die Elbe und ihre Nebenflüsse für die Formenwelt des Elbsandsteingebirges maßgeblich verantwortlich seien. Dem stehen seit 1970 exaktere Beobachtungen von Naturforschern gegenüber, die auch mit den Methoden der Höhlenforschung (Speläologie) etwas tiefer und aufmerksamer in die Gesteinsschichten eingedrungen sind. (weiterlesen …)

Buntsandstein-Aufschlüsse im Orlatal des Thüringer Beckens

Freitag, 11. Juni 2010

Von Silvio Janetz

Sandgrube Kleindembach

In der Sandgrube Kleindembach etwa 5 km nördlich von Pössneck sind die teilweise unverfestigten und tonigen Sandsteine des Unteren Buntsandsteins aufgeschlossen. Die Schichten werden der Nordhausen-Folge zugeordnet. Die laminierten weiß-grau bis rötlichen, mittel- grobkörnigen Sandsteine (54,7 % SiO2), die vereinzelt Tonsteinlagen erkennen lassen (11,8% Ton), wurden wegen ihres Feldspatgehaltes von 33,5% als Rohstoff für die Porzellanindustrie der Umgebung abgebaut. (weiterlesen …)

Von Wöltingerode zum Muschelkalkkamm – Der Harly

Freitag, 11. Juni 2010

Von Friedhart Knolle

BUND-Kreisgruppe Goslar (Hrsg., 2008): Von Wöltingerode zum Muschelkalkkamm – Der Harly. – Goslar [Redaktion: F. KNOLLE]

Broschüre zum Download (5,2 MB)

Der nordwestlich von Vienenburg am Nordrand der Klassischen Quadratmeile der Geologie gelegene Höhenzug des Harly ist aus geologischer und naturkundlicher Hinsicht bemerkenswert. Der halotektonisch gebildete Schmalsattel des Harly verläuft etwa parallel zum Harz. Im Westteil ist durch des Aufstieg des Salzes und die damit verbundene Heraushebung eine mesozoische Abfolge vom Unteren Buntsandstein bis zum Oberen Muschelkalk aufgeschlossen. (weiterlesen …)

Naturkundlich-geologische Erlebnispfade am Butterberg

Freitag, 11. Juni 2010

Von Friedhart Knolle

BUND-Kreisgruppe Goslar (Hrsg., 2007): Naturkundlich-geologische Erlebnispfade am Butterberg. – FEMO-Erlebnisführer 14, Goslar [Autoren: F. KNOLLE, A. SCHEEL, V. SCHADACH, R. SCHULZ & S. SEIFARTH]

Broschüre zum Download (2,8 MB)

Die Broschüre gibt auf 30 Seiten einen populärgeologischen Überblick des Butterberges bei Bad Harzburg, der mit seiner Härtlingsrippe aus steilstehenden Kalkstandsteinen der Sudmerberg-Formation des Mittleren Santon Teil der Nordharzrand-Aufrichtungszone ist und des Geoparks Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen ist. (weiterlesen …)

Der Harz, Alexander von Humboldt und die “Klassische Quadratmeile der Geologie”

Freitag, 11. Juni 2010

Von Friedhart Knolle

Der Harz hat stets wie kaum ein zweites deutsches Mittelgebirge das geologisch interessierte Publikum angezogen. Nicht umsonst gilt der nordwestliche Nordharzrand als die “Klassische Geologische Quadratmeile Deutschlands”, wenn auch in der Literatur hin und wieder andere Gebiete wie der Raum Osnabrück oder Teile Süddeutschlands ebenfalls als “Klassische Geologische Quadratmeilen” bezeichnet wurden.

“Es giebt in ganz Europa, vielleicht auf der ganzen Erde, kein Gebirge, welches auf so kleinem Raume eine so große Mannigfaltigkeit von Gesteinen aufweisen kann, wie der Harz”, urteilte A. v. Groddeck 1871 in der Einleitung zu seinem Abriss der Geognosie des Harzes (Zitat nach Behme 1903). (weiterlesen …)

Die deutsche Ost- und Nordseeküste aus geologischer Sicht

Freitag, 11. Juni 2010

Vorwort

Der vorliegende Bericht basiert auf einer 10-tägigen Exkursion, die an die deutsche Ost- und Nordseeküste führte. Unter besonderer Berücksichtigung der Geologie mit ihren Teilgebieten Geomorphologie und Geodynamik richtete sich dabei das Augenmerk auf das Werden und Vergehen der Küsten Deutschlands. Ganz normal ist es, dass in 10 Tagen keinesfalls die komplette Küste, geschweige denn auch nur ein Bruchteil der geologisch wichtigen Standorte besichtigt und erkundet werden kann. Schon allein für die unglaublich vielfältige Insel Rügen reichen 10 Tage nicht aus.

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