Der MDR recherchiert gerade zum Unglück von Nachterstedt und bat mich, folgende Pressemitteilung an dieser Stelle zu veröffentlichen. Wir dürfen gespannt sein, wie der Gehalt an Sachinformationen aussehen wird. (weiterlesen …)
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TV-Tipp: 12.03.2013 um 21.15 im MDR – Reportage zum Unglück von Nachterstedt
Freitag, 22. Februar 2013TV-Tipp 07.12.2011: “Der Uranberg” und “Wildwest bei der Wismut”
Mittwoch, 07. Dezember 2011Nachdem vor etwas einem Jahr bereits das Drama “Der Uranberg” über Irrungen und Wirrungen während der Wismut-Anfangsjahre auf Arte und im Kino gezeigt wurde, steht heute Abend 20.15 Uhr in der ARD die offizielle Erstausstrahlung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an. Der Film greift sämtliche Klischees über die Wismut und den Bergbau im Allgemeinen auf und ist eher ein Liebesdrama als ein fundierter Historienfilm.
Später am Abend sendet ebenfalls die ARD um 23.30 Uhr eine Dokumentation von Jürgen Ast und Kerstin Mauersberger über “Wildwest bei der Wismut – Atombomben aus dem Erzgebirge”. Inwieweit diese Arbeit tiefschürfender ist als der zuvor gezeigte Spielfilm, muss sich zeigen. Die Sendung lief bereits am 05. Dezember 2012. Über eine Wiederholung ist nichts bekannt.
“Der Uranberg” – eine Kritik
Montag, 20. Dezember 2010Am Samstag wurde bei ARTE die TV-Vorpremiere des Geschichtsdramas “Der Uranberg” ausgestrahlt. Der Film kann sich noch bis Freitag online angesehen werden. Aufgrund der mit bekannten deutschen Schauspielern besetzten Rollen hatte ich meine Skepsis gegen die Produktion hinten an gestellt und mich auf das Abenteuer eingelassen. Nicht zuletzt, weil der Drehbuchautor und Produzent Hans-Werner Honert mit folgender Aussage Hoffnung auf eine gut recherchierte und glaubwürdige Geschichte weckte:
“Der Wegweiser für die Zukunft ist die Vergangenheit. Und dafür muss die Vergangenheit ehrlich aufgearbeitet werden.”
Dem war leider nicht so. (weiterlesen …)
Bergbau in Sachsen Band 16 erschienen: Marmor im Erzgebirge
Freitag, 27. August 2010Der 16. Band der sächsischen Bergbaumonografien mit dem Titel “Marmor im Erzgebirge” ist erschienen. Herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie widmet sich das Werk auf 226 Seiten über 100 Marmorvorkommen in Sachsen und Tschechien. (weiterlesen …)
Buchtipp: Geochemie europäischer Mineralwässer
Donnerstag, 19. August 2010In Kürze wird bei Borntraeger Science Publishers ein ganz besonderes geowissenschaftliches Buch erscheinen: “Geochemistry of European Bottled Water” von Clemens Reimann und Manfred Birke (Hrsg.). (weiterlesen …)
Interview zu Entlastungsbohrungen im Golf von Mexiko
Mittwoch, 28. Juli 2010Prof. Reich, Professor für Bohrtechnik, Spezialtiefbauausrüstungen und Bergbaumaschinen an der TU Bergakademie Freiberg, ist zur Zeit ein gefragter Mann. In mehr als 20 Medienbeiträgen zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wurde er als Deutschlands einziger Professor für Bohrtechnik um seinen Rat und seine Einschätzung gefragt. Nach mehr als 15 Jahren in der Industrie promovierte Reich 2004 und wurde 2006 an die Bergakademie berufen. Gestern gab er ein fast 30-minütiges Interview in SWR 1 Radio, das sich u.a. mit den bald abgeschlossenen Entlastungsbohrungen befasste. Das Interview kann hier nachgehört oder heruntergeladen werden. (weiterlesen …)
Bodenschätze in Afghanistan: Wie eine Schlagzeile nicht aussehen sollte
Donnerstag, 17. Juni 2010Die in Chemnitz erscheinende Freie Presse hat heute Nacht ein Interview mit dem Freiberger Tektoniker Prof. Dr. Lothar Ratschbacher veröffentlicht, der sich über die in den letzten Tagen wie eine Lawine durch die Medienlandschaft rauschenden Meldungen über riesige Bodenschatzfunde in Afghanistan äußert. Die Schlagzeile, die die Freie Presse daraus macht, lockt in der Unterzeile mit einer Behauptung Ratschbachers, die so im Interview nicht erkennbar ist und zudem einen falschen Eindruck erweckt:
Wissenschaftler: Bodenschätze in Afghanistan sind “Schnee von gestern”
Volvic mit neuer Kampagne auf dem Geobildungstrip?
Mittwoch, 16. Juni 2010Eine heute erschienene Pressemitteilung hat mich sehr neugierig auf die im Juli beginnende Werbekampagne der Mineralwassermarke Volvic aus dem französischen Zentralmassiv gemacht. Dort heißt es u.a.:
Der Kommunikationsschwerpunkt liegt auf der Herkunft des natürlichen stillen Mineralwassers. Es entspringt der Vulkanlandschaft der Auvergne, einem der größten Naturschutzgebiete Europas im Herzen Frankreichs. In den Tiefen des Vulkans wird das Wasser durch sechs vulkanische Gesteinsschichten gefiltert und erhält so seine spezifische Mineralisierung. „Obwohl Volvic zu den beliebtesten stillen Mineralwässern in Deutschland gehört, kennen nur wenige Verbraucher den vulkanischen Ursprung des Wassers. Das wollen wir mit der Vulkan Kampagne ändern“, so Juana Jepp, verantwortliche Brand Marketing Managerin für Volvic naturelle.
Die Kampagne stellt mit einer umfangreichen 360° Promotion die vulkanische Herkunft von Volvic in den Mittelpunkt. (weiterlesen …)