Den Meisten wird nicht entgangen sein, dass sich die baden-württembergische Stadt Staufen seit einigen Monaten mit einem drastischen geologischen Problem herumschlägt: nach Geothermiebohrungen, die einen Kontakt zwischen anhydritführendem Gipskeuper und Grundwasser hergestellt hatten, hebt sich nun die Stadt auf sehr heterogene Weise. Mehr als 100 Gebäude sind bereits beschädigt und ein Ende ist nicht in Sicht.
Deutschlandfunk hat zu den derzeit laufenden Untersuchungen den Darmstädter Professor und Geologen Ingo Sass interviewt. (weiterlesen …)