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Mit ‘Aufschlussdokumentation’ getaggte Artikel

Allgemeine Aufgaben des geologischen Messen und Dokumentieren

Samstag, 12. Juni 2010

Von J.W. Schneider

Das Erkennen und die Darstellung eines lokalen bzw. punktuellen spezifischen geologischen Sachverhaltes in einem Aufschluß (natürliche Ausstriche, künstliche Aufschlüsse – Schurf, Steinbruch, Graben, Baugrube, Bohrung usw.) ist die erste und notwendigste Voraussetzung für den verallgemeinernden Schluß auf den umgebenden nicht aufgeschlossenen Bereich. Die Größenordnung des darzustellenden bzw. zu untersuchenden Raumes hängt dabei von der Aufgabenstellung ab – vom cm-Bereich (z.B. Erzgänge, Faziesanalyse, Ermittlung tektonischer Beanspruchungen usw.) über den m- bzw. zehner oder hunderte m-Bereich (z.B. Gesteinseigenschaften für Abbau, Ingenieur- und Hydrogeologie, Speichereigenschaften für Kohlenwasserstoffe, Deponie-Management, Faziesanalyse, Geochemie, Tektonik) bis km-Bereich (Lagerstättenerkundung und Abbau, regionalgeologische Untersuchungen). (weiterlesen …)

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