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Mit ‘Dinosaurier’ getaggte Artikel

Spätkretazische Dinosaurier Südost-Frankreichs

Samstag, 12. Juni 2010

Von Frederik Spindler

Dinosaurier aus Frankreich sind im gesamten Mesozoikum mit 17-20 benennbaren Gattungen vertreten. Am besten bekannt und geologisch am interessantesten sind die Formen der Spätkreide, die mit Ausnahme eines fraglichen Iguanodon ausschließlich in Campan und Maastricht datieren (Allain & Suberbiola, 2003). Sie korrelieren mit anderen europäischen Funden eines Gebiets, das sich im Westen über die Iberische Halbinsel, im Osten bis Österreich und Rumänien erstreckt. Typische, osteologisch belegte Elemente dieser Fauna sind (Nachweise für Südost-Frankreich): (weiterlesen …)

Ichnologie der deutschen Jura-Saurier (Freilichtmuseum Barkhausen)

Samstag, 12. Juni 2010

Von Frederik Spindler

Einleitung

Im niedersächsischen Teil des Wiehengebirges befindet sich die Gemeinde Bad Essen (Niedersachsen). Hier wurden Anfang der 1920er in einem ehemaligen Steinbruch nahe des kleinen Ortes Barkhausen Ichnofossilien großer Dinosaurier entdeckt. Sie stammen aus dem oberen Jura (Kimmeridge, ca. 153 Mio. Jahre alt). Zu dieser Zeit befanden sich hier ausgestreckte Schwemmebenen und Sandbänke in Küstennähe. Durch einen günstigen Wasser- und Schluffgehalt blieben die Fährten der Dinosaurier gut sichtbar erhalten und bieten heute einen fantastischen Einblick in die Lebewelt des Jura. (weiterlesen …)

Das Dinosaur National Monument

Samstag, 12. Juni 2010

Von Michael Buchwitz

Einführung

Das 1915 zum Naturdenkmal erklärte fossilführende Terrain im Nordosten Utahs an der Grenze zu Colorado umfasst nach Gebietserweiterung heute eine Fläche von 840 km2. Die Hauptattraktion des Dinosaur National Monument sind die zahlreichen Dinosaurier-Fossilien der spätjurassischen Morrison-Formation, die in einem überdachten Steinbruch (Douglass Quarry) von einer Seite freigelegt und vor Ort der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Geologie und Paläontologie der berühmten Fundstätte werden im Folgenden vorgestellt. (weiterlesen …)

Aufstieg der Dinosaurier – Ein tektonisches oder astronomisches Problem?

Samstag, 12. Juni 2010

Von Frederik Spindler

Einleitung

Die Berühmtheit der Dinosaurier ist wohl hauptsächlich ihrer Größe zu verdanken. Kaum jemand der “Unbelasteten” wird dabei in Betracht ziehen, dass die weite Mehrheit der Arten eher klein war (bzw. ist, denn auch Vögel sind Dinosaurier). Größe ist also keineswegs ein charakteristisches Merkmal von Tiergruppen! Dennoch ist auch die Biomasse, die sich aus den großwüchsigen Arten ergibt, ein “ökologisches Wunder”. Wie und warum also konnten oder mussten die Dinosaurier über 6m Gesamtlänge hinauswachsen? Man muss wissen, dass bis in die mittlere Trias – der Entstehungszeit der Dinosaurier nämlich – kein uns bekanntes Landwirbeltier diese Grenze nennenswert überschritt. (weiterlesen …)

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