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Mit ‘Geonetzwerk’ getaggte Artikel

Programmierer mit guten Javascript-Kenntnissen für gemeinnütziges Geoprojekt gesucht

Sonntag, 08. November 2009

Im Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit wird derzeit an einem Projekt gearbeitet zur Erstellung einer individualisierten GoogleMaps-Karte mit diversen Features. Die Karte soll wichtige Geo-Sehenswürdigkeiten (Aufschlüsse, Geotope, Geoparks, Besucherbergwerke und mehr) verorten und mit Informationen verknüpfen. Angedacht sind dabei u.a. per Mausklick auswählbare Kriterien, nach denen der Nutzer bestimmte Einrichtungen/Ziele ein- und ausblenden kann.

Um dies in GoogleMaps umsetzen zu können, suchen wir einen (Hobby-) Programmierer, der sich mit Javascript auskennt und sich dieser Herausforderung für den guten Zweck stellen möchte. Interesse oder kennen Sie jemanden, der uns vielleicht weiterhelfen kann? Dann schreiben Sie eine E-Mail an uns.

Ziel ist es, die Vielfalt der frei zugänglichen geodidaktischen Orte in Deutschland im Internet geografisch exakt darzustellen und so Interessierten Informationen schneller und einfacher anzubieten.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier: http://de.betterplace.org/projects/1937

Geowissenschaftler und ihre Rolle bei Katastrophenereignissen: die DGG zu Nachterstedt

Mittwoch, 29. Juli 2009

Die DGG hat gestern eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit der Rolle der Geowissenschaftler bei Katastrophenereignissen wie in Nachterstedt befasst. Obwohl ich Inhaltsdopplungen vermeiden will, stelle ich die Mitteilung auch auf hier auf geoberg.de ein, weil sie in meinen Augen gar nicht an genügend Stellen verbreitet werden kann.

Hoffen wir, dass sich der eine oder andere Journalist, den in der Mitteilung angerissenen Themen widmet und etwas in die Tiefe geht (was leider immer seltener wird…). Was mir besonders gefällt: die DGG macht deutlich, dass bei einem Unglücksfall wie in Nachterstedt vorschnelle Kommentare und Analysen seitens der Geowissenschaftler nicht seriös möglich sind. Wer den einen oder anderen Beitrag oder diverse “Experten-Interviews” in den Medien verfolgt hat, wird dem sicher in den meisten Fällen zustimmen können. (weiterlesen …)

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