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Mit ‘Gips’ getaggte Artikel

Industrieminerale Siziliens

Samstag, 12. Juni 2010

Geologischer Überblick (nach Pichler 1984)

Sizilien erstreckt sich über eine Fläche von 25.710 km2 (mit Nebeninseln) und hat 5 Mio. Einwohner (Meyers Lexikon Online). Die Hauptstadt ist Palermo. Geografisch unterteilt sich Sizilien in mehrere Gebiete (Abb. 1). An der westlichen Nordküste befinden sich die Berge um Trápani und Palermo, die zum Süden hin vom Castelvetrano-Becken und weiter östlich davon von den Sicani-Bergen abgelöst werden. Im nördlichen Zentrum Siziliens baut sich das Madonische Gebirge auf, dem im Süden Zentralsiziliens das Becken von Caltanissetta folgt (Zentralsizilianisches Becken). Weiter östlich schließen sich das Becken von Gela sowie nördlich davon die Ebene von Catania und der Ätna an. Nordwestlich des Ätna befindet sich das Nebrodische und nordöstlich das Peloritanische Gebirge. Der südöstlichste Zipfel von Sizilien wird von der Ibleischen Tafel eingenommen, die als Teil der Afrikanischen Platte gilt und durch die Comiso-Messina-Linie vom Rest Siziliens getrennt ist. (weiterlesen …)

Mein Beitrag zum aktuellen "Accretionary Wedge": Geo-Image Bonanza!

Montag, 17. Mai 2010

Der Accretionary Wedge widmet sich in diesem Monat den Geofotofavoriten der Geoblogger und Geoblog-Leser. Da dieses Spektakel ein internationales ist, werde ich nachfolgend ein paar Worte auf Englisch zu meinem Fotofavoriten schreiben und anschließend übersetzen. (weiterlesen …)

Dokumentarfilm über Riesenkristalle von Naica online

Dienstag, 09. März 2010

Für all diejenigen, die entweder auf einen Fernseher verzichten oder keine Zeit hatten, sich vor wenigen Tagen die Erstausstrahlung eines Dokumentarfilms über die Riesenkristalle von Naica anzusehen, können dies nun im Online-Angebot von ARTE nachholen. Vermutlich steht der Film nur noch wenige Tage zur Verfügung. (weiterlesen …)

Linktipp: Interview über die Hebung von Staufen

Dienstag, 30. Juni 2009

Den Meisten wird nicht entgangen sein, dass sich die baden-württembergische Stadt Staufen seit einigen Monaten mit einem drastischen geologischen Problem herumschlägt: nach Geothermiebohrungen, die einen Kontakt zwischen anhydritführendem Gipskeuper und Grundwasser hergestellt hatten, hebt sich nun die Stadt auf sehr heterogene Weise. Mehr als 100 Gebäude sind bereits beschädigt und ein Ende ist nicht in Sicht.

Deutschlandfunk hat zu den derzeit laufenden Untersuchungen den Darmstädter Professor und Geologen Ingo Sass interviewt. (weiterlesen …)

Neuer Thementext: "The South Harz Gypsum Karst – A Unique Landscape"

Montag, 19. Januar 2009

Nach langer Pause ist heute ein neuer Thementext auf geoberg.de erschienen. Dipl.-Geol. Friedhart Knolle und Prof. Stephan Kempe widmen sich in englischer Sprache dem Gipskarstgebiet des Südharzes. Hier das Abstract:

The South Harz gypsum karst area in the German states Lower Saxony, Thuringia and Saxony-Anhalt, its karst phenomena, biotopes and landscapes, international importance and threats for this unique area caused by gypsum quarrying are described. There are alternatives for the gypsum market in the form of FGD gypsum.

Und hier geht es zu Wort und Bild…

Haben Sie einen eigenen geowissenschaftlichen Text oder einen Artikel über ein Bergbauthema geschrieben? Dann machen Sie Ihn doch hier auf geoberg.de für andere zugänglich.

Die Riesenkristalle von Naica – Faszinierende Fotografien

Mittwoch, 19. November 2008

Ludmila hat mich durch ihren Artikel daran erinnert, dass ich schon länger vorhatte, einige Links zu Naica-Fotografien zu veröffentlichen. Das tue ich hiermit. Naica ist die wohl atemberaubendste Höhle überhaupt. Meterlange Gipskristalle durchstoßen den Raum und lassen den Betrachter sofort an Science-Fiction-Filme Ă  la Jules Vernes denken. National Geographic hat vor nicht allzu langer Zeit Fotos der Höhle abgedruckt und auch ins Internet gestellt. Außerdem gibt es noch die offizielle Website von Naica mit mindestens genauso beeindruckenden Fotoaufnahmen. Für die mineralogisch-geologischen Informationen empfehle ich die Website von Dr. Thomas Krassmann, auf der er sich weltweiten Riesenkristallvorkommen widmet.

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