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Mit ‘Industrieminerale’ getaggte Artikel

Zeolithe – Mineralogie und Nutzung

Samstag, 12. Juni 2010

Von Kathrin Kranz

Einführung

Ohne sie entstünde kein Tropfen Benzin, ohne ihren Einsatz in Waschmitteln gäbe es auf umweltfreundlichem Weg kein weiches Wasser, ohne sie würden Menschen ihre Nase über dem Katzenklo rümpfen und ohne sie gebe es keine selbstkühlenden Bierfässer. Dieser Text befasst sich mit der Mineralogie und Nutzung der Zeolithe. Wer sich mit Zeolithen befasst, weiß wie umfassend und komplex dieses Thema ist. Dieser Text soll und kann daher nur einen Einblick in die Geschichte der Zeolithe geben und den Zusammenhang zwischen der Kristallstruktur und den nutzbaren Eigenschaften darstellen. Weiterhin werden nur wenige, wichtige Zeolithnamen genannt. (weiterlesen …)

Industrieminerale Siziliens

Samstag, 12. Juni 2010

Geologischer Überblick (nach Pichler 1984)

Sizilien erstreckt sich über eine Fläche von 25.710 km2 (mit Nebeninseln) und hat 5 Mio. Einwohner (Meyers Lexikon Online). Die Hauptstadt ist Palermo. Geografisch unterteilt sich Sizilien in mehrere Gebiete (Abb. 1). An der westlichen Nordküste befinden sich die Berge um Trápani und Palermo, die zum Süden hin vom Castelvetrano-Becken und weiter östlich davon von den Sicani-Bergen abgelöst werden. Im nördlichen Zentrum Siziliens baut sich das Madonische Gebirge auf, dem im Süden Zentralsiziliens das Becken von Caltanissetta folgt (Zentralsizilianisches Becken). Weiter östlich schließen sich das Becken von Gela sowie nördlich davon die Ebene von Catania und der Ätna an. Nordwestlich des Ätna befindet sich das Nebrodische und nordöstlich das Peloritanische Gebirge. Der südöstlichste Zipfel von Sizilien wird von der Ibleischen Tafel eingenommen, die als Teil der Afrikanischen Platte gilt und durch die Comiso-Messina-Linie vom Rest Siziliens getrennt ist. (weiterlesen …)

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