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Mit ‘Pressemitteilung’ getaggte Artikel

Pressemitteilung des BDG: “Nie wieder Schmalkalden? Schmalkalden ist überall”

Mittwoch, 03. November 2010

Der BDG hat aus aktuellem Anlass eine kurze Pressemitteilung herausgegeben, die ich nachfolgend unkommentiert wiedergeben möchte:

Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler fordert Programm zur Erkundung des geologischen Untergrunds in Deutschland

Schmalkalden in Thüringen am 1. November: Mit lautem Getöse tut sich um drei Uhr nachts urplötzlich ein riesiges „Loch“ im Boden auf. Mindestens zwölf Meter tief ist der Krater inmitten eines Wohngebietes am Ende, sein Durchmesser beträgt sogar rund 35 Meter. Wie durch ein Wunder gibt es weder Opfer noch größere Sachschäden zu beklagen. Dennoch zeigt dieses Beispiel nach Ansicht des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler (BDG): Der geologische Untergrund ist in Deutschland bei weitem nicht so gut und intensiv untersucht, wie es notwendig wäre. (weiterlesen …)

Pressemitteilung des BDG: Immer mehr Katastrophen bei Baumaßnahmen im Untergrund – BDG fordert handlungsfähige Behörden mit geowissenschaftlichen Sachverstand

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Gerade erreichte mich eine Pressemitteilung des BDG, die ich ohne Wertung an dieser Stelle weitergeben möchte:

Die Notwendigkeit geowissenschaftlichen Sachverstands zeigte sich in diesem Jahr so deutlich wie nie zuvor: nicht nur bei der globalen Klimaerwärmung, Frühwarnsystemen für Naturkatastrophen und dem internationalen Rohstoffmarkt sind Geowissenschaftler gefragt. Es erhebt sich auch die Frage, ob Katastrophenereignisse wie in Köln (Einsturz des Stadtarchives), Staufen (Hebung der gesamten Altstadt) oder Kamen (Einsturz eines Wohnhauses durch Erdwärmebohrung) durch eine profitunabhängige Beratung und fachliche Begleitung durch geowissenschaftliche Fachbehörden hätten verhindert werden können. (weiterlesen …)

Geowissenschaftler und ihre Rolle bei Katastrophenereignissen: die DGG zu Nachterstedt

Mittwoch, 29. Juli 2009

Die DGG hat gestern eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit der Rolle der Geowissenschaftler bei Katastrophenereignissen wie in Nachterstedt befasst. Obwohl ich Inhaltsdopplungen vermeiden will, stelle ich die Mitteilung auch auf hier auf geoberg.de ein, weil sie in meinen Augen gar nicht an genügend Stellen verbreitet werden kann.

Hoffen wir, dass sich der eine oder andere Journalist, den in der Mitteilung angerissenen Themen widmet und etwas in die Tiefe geht (was leider immer seltener wird…). Was mir besonders gefällt: die DGG macht deutlich, dass bei einem Unglücksfall wie in Nachterstedt vorschnelle Kommentare und Analysen seitens der Geowissenschaftler nicht seriös möglich sind. Wer den einen oder anderen Beitrag oder diverse “Experten-Interviews” in den Medien verfolgt hat, wird dem sicher in den meisten Fällen zustimmen können. (weiterlesen …)

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