Nach Medienberichten aus den letzten Tagen könnte im Harz in einigen Jahren wieder intensiv Bergbau betrieben werden. Ein Hamburger Unternehmen, die Harz Minerals GmbH (Tochter eines dänischen Konzerns), vermutet ca. 2 km südlich von Goslar Schwerspat, Gold und Silber – jedenfalls scheinen aerophysikalische Untersuchungen auf eine Anomalie im Untergrund hinzudeuten. Es wird von einer Lagerstätte von 1.000 m Länge in 150-500 Teufe ausgegangen. Gerade wurden 10 Probebohrungen bis max. 600 m Teufe genehmigt, die ab Oktober 2009 bis Februar 2010 abgeschlossen sein sollen. Das Unternehmen hofft auf eine Lagerstätte vom Typ Rammelsberg. (weiterlesen …)